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Ist die Bibel glaubwürdig?

(Teil I)

Erinnern Sie sich noch an Ihren Geschichts- oder Lateinunterricht? Natürlich nur, wenn Sie es nicht grausam fanden und seitdem versuchen es krampfhaft zu vergessen. Wenn ja, dann erinnern Sie sich sicher an „Gaius Julius Caesar“, Herrscher über Rom und fast ganz Europa. Die Historiker zweifeln nicht an seiner Existenz, seinen Erfolgen und seinen Texten. Aber wussten Sie, dass man gerade einmal zehn historische Schriftstücke über ihn fand? Anscheinend reicht diese Menge aus, um seine Glaubwürdigkeit zu beweisen. Ein weiteres Beispiel ist Demosthenes, ein griechischer Philosoph. 200 Exemplare seiner Überlieferung gibt es und man zweifelt nicht an seiner Existenz.

Doch eine Sache wird viel zu selten beachtet: Von der Bibel gibt es heute 5.000 griechische, 10.000 lateinische und 9.300 koptische Schriftstücke. Ist das, was darin steht, nicht um so glaubwürdiger? Und ist diese Tatsache nicht Grund genug, um mindestens einen Blick hinein zu werfen? Ich habe es getan vor über neun Jahren und es hat von Grund auf mein Leben zum Positiven verändert. Wagen Sie es auch einmal!

 

 

Ist die Bibel glaubwürdig?

(Teil II)