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Vom sich bedienen und dienen...

Warum kriselt die Wirtschaft eigentlich weltweit und hin und wieder sogar im Wirtschaftswunderland Deutschland? Es gibt ökonomische Gründe, so komplex und zahlreich, dass sie den bescheidenen Rahmen dieses Artikels sprengen würden. Es gibt darüber hinaus geopolitische, ökologische, psychologische und sprachliche Gründe. Schauen wir uns die letzteren an, sie sind am einfachsten zu erläutern.

Die sprachliche Ursache der jeder Wirtschaftskrise liegt in dem Unterschied zwischen den Begriffen "dienen" und "bedienen" . Augenscheinlich kein großer Unterschied, nur die zwei Buchstaben "be".

Macht das wirklich so viel aus? Andere Wörter können mit diesen zwei Buchstaben etwas sorgloser umgehen. Gehen oder begehen, schauen oder beschauen, merken oder bemerken, sprechen oder besprechen, die Unterschiede in der Bedeutung fallen nicht so weit auseinander. Doch zwischen dienen und bedienen liegen Welten. Ob Menschen in Führungspositionen dienen oder sich bedienen, entscheidet über Sein oder nicht Sein der Weltwirtschaftskrise. Wer Zeitung liest und Nachrichten verfolgt, hat es begriffen: Wir leben in einer Zeit, das große "Sich-Bedienen" angesagt ist, ohne Rücksicht auf Verluste (der anderen). Somit ist die jetzige Krise nur vordergründig von Kreditmangel und Liquiditätsmangel charakterisiert. Was wirklich fehlt, ist die dienende Haltung, die Menschenachtung, die Menschen in Verantwortung dazu bringen würde, Menschen in Verantwortung zu sein.

Vor etwa 2000 Jahren sagte Einer: "Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker niederhalten und die Mächtigen ihnen Gewalt antun. So soll es nicht sein unter euch; sondern wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener; und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht." (Matthäusevangelium 20, 25-27)

Und das war keine leere Philosophie, denn dieser Eine, Jesus Christus, Sohn Gottes und verantwortungsvoller Manager des ganzen Universums, wie das Wort Gottes ihn beschreibt, kam nicht, um sich zu bedienen, sondern um zu dienen, und um sein Leben hinzugeben für die anderen. "So wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich bedienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele." (Matthäusevangelium 20, 28)  Durch seinen Opfertod am Kreuz kann er die größte Lebenskrise lösen: Das Crashen in die Gottesferne, der absolute und endgültige Wertverlust unserer Existenz. Daher möchten wir Sie paradoxerweise einladen, sich einmalig zu bedienen, diesen Jesus Christus, den Sohn Gottes, als Ihren persönlichen Retter und Erlöser anzunehmen. Das wäre die wichtigste Investition in Ihrem Leben, mit unvorstellbaren Renditen. "Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben." (Johannesevangelium 1,12)

Und im zweiten Schritt möchten wir Sie einladen, gegen den Strom dieser Zeit zu schwimmen, in Ihrer Umgebung durch verantwortungsvolles Dienen die Welt zu verändern, wie Jesus es tat. Sind Sie dabei?