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Sicherheit, die hält

Sicherheit – das wünschen wir uns alle. Doch die aktuelle politische Lage lässt viele Menschen in Deutschland alles andere als zuversichtlich in die Zukunft schauen.

Einige haben Angst vor den zahlreichen Flüchtlingen, andere vor den nationalistischen Tendenzen und beide Seiten eint wahrscheinlich die Angst vor Terrorschlägen vor ihrer Haustür. Und als wenn das nicht schon genug Probleme wären, erschüttern wirtschaftliche Krisen Europa und den Rest der Welt, bedrohen klimatische Veränderungen die Existenzgrundlage von Millionen Menschen - ganz zu schweigen von all den persönlichen Dramen, die tagtäglich im Kleinen geschehen.

War Sicherheit schon immer eher Wunsch denn Wirklichkeit? Entgleitet uns gerade die Kontrolle über unser Leben? Oder hatten wir es noch nie in der Hand?
Sicher ist nur eines: Egal, wie es politisch, gesellschaftlich oder persönlich weitergeht, eines Tages wird für jeden von uns der "worst case" eintreffen. Denn keine Politik, keine Technik und keine Versicherung kann unser Leben wirklich dauerhaft sichern. Mit einem Schlag kann alles vorbei sein: auf der nächsten Treppe, bei einer Autofahrt oder mitten im Schlaf. Gestorben wird nicht nur in den Krisenherden der Welt.

Wenn wir sterben, müssen wir alle vor Gott, unserem Schöpfer, erscheinen: "Jeder Mensch muss einmal sterben und dann vor dem Gericht Gottes erscheinen" (Die Bibel: Hebräer Kap. 9, Vers 27) Da wird Gott dann ganz persönlich: Was hast du mit deinem Leben gemacht? Und dann nützt auch der Fingerzeig auf die Verbrechen oder das Versagen anderer nicht mehr.

Worauf vertrauen Sie im Blick auf die Ewigkeit? Auf den lieben Gott? Jedoch ist Gott auch gerecht und muss Ungerechtigkeit - auch im Kleinen - bestrafen. Auf gute Werke? Niemand wird aufgrund seines guten Lebens vor Gott bestehen können, denn die guten Werke löschen nicht die Situationen aus, in denen wir uns falsch verhalten haben. Es gibt nur einen Weg: Jesus Christus. Er hat vor über 2000 Jahren unsere Schuld auf sich geladen und ist stellvertretend für uns am Kreuz auf Golgatha gestorben. Seine perfektes Leben bedeckt unsere Fehlerhaftigkeit. Er ist der einzige Weg in den Himmel. Nichts auf dieser Welt können wir mitnehmen, wenn wir sterben und nichts auf dieser Welt kann verhindern, dass es soweit kommt. Doch Jesus ist der Anker, die Sicherheit in der Unsicherheit dieser Welt. Er schenkt Hoffnung, die über den Tod hinausgeht. Er gibt uns die Gewissheit, dass er schon alles getan hat, was getan werden muss. Wir müssen nur "Ja" zu ihm sagen und seine Vergebung annehmen. Das ist Sicherheit, die hält!